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Unsere diagnostischen Untersuchungsmethoden in der Rheumatologie

Je nach Krankheitsbild wird gezielt eingesetzt:

  • Die Ultraschalldiagnostik der Gelenke, der Bauchorgane, der Schilddrüse,
    ggf. Echokardiographie des Herzens

  • Die Röntgendiagnostik des Skelettsystems einschließlich der Brustorgane

  • Die Kernspintomographie der Gelenke

  • Die Knochendichtemessung mit DEXA (an der Lendenwirbelsäule, Hüfte,
    auch nach endoprothetischer Versorgung)

  • Die internistische Diagnostik mittels Dopplersonographie der Hirn- und
    Extremitätengefäße, EKG

  • Das rheumatologische Speziallabor


Unsere diagnostischen Untersuchungsmethoden in der Endokrinologie

Unsere Untersuchungsmethoden legen Wert darauf, die verschiedenen hormonellen Störungen zu über-
prüfen. In der Regel werden Blut und/oder Urin in unserem Speziallabor untersucht. Teilweise erhält der Patient auch Substanzen, die auf die hormonellen Regelkreise stimulierend oder hemmend wirken.

Um die einzelnen Krankheitsbilder besser abzuklären, werden auch bildgebende Verfahren eingesetzt. Im Vordergrund steht hier die Sonographie. Wenn notwendig wird dies durch eine Szintigraphie, Röntgen oder Computertomographie beziehungsweise Kernspintomographie ergänzt.

Bei der Diagnostik eines Knochenmangels (Osteoporose) wird in unserer Praxis eine Knochendichte-
messung durchgeführt und anschließend im Blut und im Urin die Knochen aufbauenden und Knochen abbauenden Stoffwechselparameter bestimmt.

Abhängig von den Untersuchungsergebnissen besprechen wir mit unseren Patienten die für sie notwen-
digen und optimalen Therapien.


Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL)

Auch "individuelle Gesundheitsleistungen" sind möglich (siehe nächste Seite "Aktuelles").


 
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